Nach dem Paarshooting trafen auch schon die ersten Gäste auf dem Vorplatz der Stiftskirche ein.
Dort lernten wir dann zum ersten Mal einen Hochzeitslader kennen. Ein sehr sinnvoller Brauch, er fungiert als eine Art Zeremonienmeister. Er kümmert sich um Ablauf, Gäste, Gratulationen, Tortenanschnitt – na einfach alles. Ein Hochzeitslader hat immer seinen Stock mit dabei, an dem bestickte Bänder hängen, von jeder Hochzeit, die er begleitet hat. Er sollte den Stock nicht aus den Augen lassen, denn wenn der gestohlen wird, kostet ihn das eine Lokalrunde
Die kirchliche Trauung war rührend, Johannes’ Schwester und Nichte trugen ein selbst komponiertes Musikstück vor, Martina’s Bruder gab ein Trompetensolo zum Besten und die Sängerin hatte eine traumhafte Stimme.






Jonas, der süße Sohn des Brautpaares:









Die Edelweiß-Musi (inkl. Martina’s Bruder) war klasse und hat für tolle Stimmung gesorgt!



Der “Hochzeitszug” zum Schloss:


Ich will deinen Blog nicht zu posten … muss es aber doch tun.
Sehr schöne Hochzeitsbilder. Die Motive und deine Sicht auf die Dinge sind ganz große Klasse! Weiter so! Viele Grüße aus Berlin, Bianca